BDSL
Die BDSL - die Bibliographie der Deutschen Sprach- und Literaturwissenschaft - wird nach ihren Begründern manchmal auch Eppelsheimer-Köttelwesch genannt. Sie ist eine der wichtigsten germanistischen Bibliographien und legt den Schwerpunkt auf die Literaturwissenschaft, der Bereich Sprachwissenschaft wird nur in Auswahl berücksichtigt. Die BDSL erscheint seit 1957 und ist seit 2004 auch online. Der Datenbestand ist inzwischen bis 1985 rückwirkend elektronisch erfasst - für ältere Literatur ist man also auf die Druckausgabe angewiesen.

Die Bibliographie erschließt vor allem die internationale germanistische Sekundärliteratur (Monographien, Zeitschriftenaufsätze, Rezensionen, Festschriften). Primärtexte sind nur verzeichnet, soweit sich die erfasste Sekundärliteratur des Berichtszeitraums auf sie bezieht. Die Bibliographie ist nicht nur Titelnachweis, sondern zugleich auch Bestandsnachweis (ohne Signaturangabe) der Universitätsbibliothek Frankfurt a.M.
Die Universitätsbibliothek Essen/Duisburg hat ein Tutorial zur Nutzung der Datenbank erstellt.





